Thema · Vernetzung
SD-WAN und VPN: die richtige Vernetzung für Ihre Standorte
SD-WAN steuert den Datenverkehr zwischen Standorten intelligent über mehrere Leitungen und priorisiert Anwendungen; klassisches IPsec-VPN verbindet Standorte verschlüsselt über vorhandene Internetanschlüsse. KHTC vergleicht beide Ansätze herstellerneutral anhand Ihrer Standorte, Anwendungen und Ihres IT-Betriebs – und beschafft anschließend Leitungen und Lösung aus einer Hand.
Typische Probleme, die wir vorfinden
- Cloud-Anwendungen quälen sich durchs zentrale Rechenzentrum
- eine Leitung je Standort – Failover nur auf dem Papier
- VPN-Wildwuchs: jede Filiale ist anders konfiguriert
- SD-WAN-Angebote sind ohne Fachwissen nicht vergleichbar
Was KHTC konkret liefert
- Anforderungsanalyse: Anwendungen, Cloud-Anteile, Standortzahl und IT-Betriebsmodell.
- Technologie-Entscheidung: VPN, SD-WAN oder Kombination – mit ehrlicher Kosten-Nutzen-Rechnung.
- Anbietervergleich: Managed-SD-WAN der Carrier gegen herstellergeführte Lösungen über Ihr Systemhaus.
- Leitungsbeschaffung: passende Erst- und Zweitanschlüsse je Standort als Fundament.
- Umsetzungskoordination zwischen Anbieter, Systemhaus und Standorten – mit einem Zeitplan, der hält.
Ablauf
- Bestandsaufnahme – Wir erfassen Verträge, Rechnungen, SIM-Bestand und tatsächlichen Bedarf – kostenfrei und ohne Verpflichtung.
- Analyse & Marktvergleich – Wir rechnen Alternativen mit Ihren echten Zahlen durch und stellen Anbieter transparent gegenüber: Leistung, Kosten, Laufzeiten, Service.
- Verhandlung & Umsetzung – Sie entscheiden – wir verhandeln, bestellen, portieren und rollen aus. Ohne Erreichbarkeitslücke, ohne Papierkrieg für Ihr Team.
- Laufende Betreuung – Rechnungsprüfung, Störungsmanagement, Fristenwacht und Optimierung – dauerhaft, mit festem Ansprechpartner.
Für wen geeignet
- Unternehmen ab ca. 3–5 Standorten
- Cloud- und Microsoft-365-lastige Organisationen
- Filialisten mit Failover-Bedarf
- IT-Leitungen vor der WAN-Erneuerung
Wann SD-WAN sein Geld wert ist – und wann nicht
SD-WAN spielt seine Stärken aus, wenn mehrere Leitungen je Standort aktiv genutzt, Cloud-Anwendungen direkt ausgebrochen und viele Standorte zentral gesteuert werden sollen. Für zwei bis drei Standorte mit stabilen Anschlüssen liefert ein sauber aufgesetztes IPsec-VPN oft dasselbe Ergebnis zu deutlich geringeren Kosten. Wir rechnen beides offen – inklusive der laufenden Management-Kosten, die in SD-WAN-Angeboten gern klein gedruckt sind.
Aus der Praxis
SD-WAN ersetzt keine gute Leitung: Die Qualität der zugrunde liegenden Anschlüsse bestimmt das Ergebnis – deshalb beginnt jedes Vernetzungsprojekt bei uns mit der Leitungsfrage je Standort.
Häufige Fragen zu SD-WAN & VPN
Kurz beantwortet – ausführlicher gern im persönlichen Gespräch.
Brauchen wir SD-WAN oder reicht ein VPN?
Faustregel: Bis etwa drei bis fünf Standorte mit stabilen Leitungen reicht meist ein gut betriebenes IPsec-VPN. SD-WAN lohnt bei vielen Standorten, aktiver Mehrleitungsnutzung und hohem Cloud-Anteil – wir rechnen beide Varianten mit Ihren echten Anforderungen durch.
Wer betreibt die Lösung danach?
Je nach Modell der Carrier (Managed SD-WAN), Ihr Systemhaus oder Ihre IT. Wir vergleichen die Betriebsmodelle inklusive Reaktionszeiten und Änderungskosten – nicht nur die Anschaffung.
Funktioniert SD-WAN auch mit LTE/5G als zweiter Leitung?
Ja, das ist ein häufiges Muster: Festnetz als Hauptleitung, Mobilfunk als aktiver zweiter Pfad oder Failover. Wir liefern die passenden Datentarife mit Pooling gleich mit.
Ist die Beratung herstellerneutral?
Ja – wir verkaufen keine eigene SD-WAN-Plattform. Empfohlen wird, was zu Standorten, Anwendungen und Betriebsmodell passt; unser Vergütungsmodell legen wir offen.
Kostenloses TK-Audit für diesen Bereich
Wir prüfen Verträge und Rechnungen und legen Ihnen schriftlich vor, was möglich ist – unverbindlich, ohne Wechselpflicht.
